Vom Bedarf zur wirksamen Teilhabe – ICF und Teilhabeziele als Steuerungslogik (TP, gD Abt. 60)
Seminarziel
Die Teilnehmenden
- kennen die ICF und das bio-psycho-soziale-Modell und können diese in ihren beruflichen Kontext einordnen,
- kennen die rechtlichen Hintergründe zum Thema Wirkung und verstehen die Wichtigkeit,
- verstehen die Bedeutung von Zielen in der Teilhabeplanung,
- können im Gespräch mit den beteiligten Personen eine Zielplanung ausgehend von den Vorstellungen und Bedarfen der leistungsberechtigten Person erarbeiten.
Seminarinhalte
Wie gelingt eine wirkungsvolle Teilhabeplanung? Dieser Frage gehen wir in dieser Veranstaltung nach.
Was persönliche Teilhabe bedeutet, bestimmt die leistungsberechtigte Person selber. Der Wille der leistungsberechtigten Person und dessen mögliche Aktivität (Aktivierung) stehen im Vordergrund der Planung und haben Vorrang vor professioneller Tätigkeit. Um eine nachhaltig wirkende Teilhabe zu ermöglichen, ist es bedeutsam, mit den leistungsberechtigten Personen im Gespräch deren Wünsche und Vorstellungen in eine Ziel- und Handlungsplanung im Sinne der Eingliederungshilfe zu verwandeln. Wie gelingt das, und wie werden Ziele für eine gelungene Teilhabeplanung formuliert?
Es werden die Themen - ICF, Teilhabeziele und Wirkung - aufgegriffen und je nach Bedarf der Teilnehmenden vertieft.
Die Veranstaltung spricht sowohl erfahrene, als auch neue Kolleg*innen an. Ein Methodenmix aus gemeinsamen Aktivitäten und Information holt alle Teilnehmenden ab.
Termine
Hinweis
Informationen zu Referierenden und Ansprechpersonen sind nach der Anmeldung im Fortbildungsportal sichtbar.