Das HMB-W Verfahren in der Praxis (TP, Abt. 60)
Seminarziel
Die Teilnehmenden
- verstehen Systematik und Hintergründe der Einstufung in Hilfebedarfsgruppen,
- sind in der Lage, einen ermittelten Bedarf im BEI_NRW zu beschreiben und auf den H.M.B.-W.-Bogen zu übertragen,
- haben Sicherheit gewonnen in der Plausibilitätsprüfung und in der Begründung von Entscheidungen,
- können die Hilfebedarfskategorien an Beispielfällen anwenden und abgrenzen.
Seminarinhalte
Die Einstufung in Hilfebedarfsgruppen mit dem HMB-W Verfahren ist bedeutsam für die Vergütung von Bedarfen der leistungsberechtigten Personen in besonderen Wohnformen.
Wie verhält sich das mit der Bedarfsermittlung im BEI_NRW? Kann der Bedarf plausibel im BEI_NRW abgebildet werden? Welche Hilfebedarfskategorien gibt es? Wie grenzen sich diese voneinander ab und wie verhält es sich mit den verbundenen Bedarfen?
Neben wesentlichen Informationen zur Anwendung des H.M.B.-W. Verfahrens als Grundlage, passgenaue Einstufungen der leistungsberechtigten Personen vorzunehmen und Einstufungen auf Plausibilität zu prüfen, sollen diese Fragen beantwortet werden.
Die Veranstaltung bietet einen Wechsel zwischen theoretischem Input mit fachlichen Impulsen und Praxis orientiertem Arbeiten und Austausch. Sie richtet sich gleichermaßen an Einsteiger in die EGH und erfahrene Teilhabeplanende, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten.
Termine
Hinweis
Informationen zu Referierenden und Ansprechpersonen sind nach der Anmeldung im Fortbildungsportal sichtbar.